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Lage: Der Nationalpark Monts de Cristal (1.200 km²) befindet sich zwischen zwei großen Bereichen des feuchten, tropischen Regenwaldes. Er liegt etwa drei Stunden nordöstlich von Libreville entfernt und man erreicht ihn, wenn man auf der Straße in Richtung der Stadt Oyem fährt. Der nördliche Bereich des Nationalparks grenzt direkt an den Nationalpark Monte Alen in Äquatorialguinea an.
Lebensraum und Notwendigkeit der Erhaltung: Die Landschaft des Nationalparks Monts de Cristal ist bekannt für sein unebenes Relief und seinen besonderen Reichtum in Bezug auf die Pflanzenwelt, vor allem an Orchideen und Begonien. Durch die Gegenwart der „forêts des nuages“ (Wolkenwälder) findet man hier die höchsten Bäume, die eigentlich in Lateinamerika zuhause und in Afrika selten zu sehen sind. Die Regenwälder des Parks haben eine große ökologische und wirtschaftliche Bedeutung. Sie beschützen das Entwässerungsgebiet, das für Libreville und die angeschlossenen, hydroelektrischen Industriestandorte eine Quelle für Wasser ist. Sie versorgen die Stadt mit Kapital.
Bedrohungen: Wilderei in Zusammenhang mit der Ausbeutung der Wälder; illegale Nutzung der Diamanten; grenzüberschreitende Probleme.
Logistische Aspekte:
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Aktuelle Situation
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Geplante Anlagen bis Ende 2009
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Anreise und Transport
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Relativ einfache Anreise über die Straßen von Libreville aus. Nationaler Flughafen.
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keine
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Infrastruktur
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derzeit ist keine Infrastruktur ist vorhanden
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Aufbau einer grundlegenden Infrastruktur
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Personal
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ein Parkwächter; kein weiteres Personal vor Ort
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Aufbau eines grundlegenden Personalbestandes
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Derzeitige Partner: WCS, SEEG, Jardigab, Herbier National (IPHAMETRA), SEEF und andere Gesellschaften für die forstwirtschaftliche Nutzung, MBG, das Institut Smithsonian, WWF, CI (in Äquatorialguinea). Der Hauptpartner des CNPN im Nationalpark Monts de Cristal ist die WCS.
Gegenwärtige Finanzierungsquellen: CARPE
Wirtschaftliches Potential: Mittelmäßiges ökotouristisches Potential aufgrund der Nähe zu Libreville und seinen „forêts des nuages“. Angebot von ökologischen Dienstleistungen für den Schutz der Entwässerungsgebiete (mit SEEG).
Ziele der Parkleitung: Eingrenzung des Nationalparks; Aufbau der Infrastruktur, des Personals und des grundsätzlichen Leitungssystems; Ausarbeitung eines Plans der Anlagen; Einrichtung und Aufwertung des Ökotourismus in Abstimmung mit dem privaten Sektor; Verständigung mit den Anwohnern und dem privaten Sektor (SEEF und SEEG); Aufbau eines Personalstamms; Abstimmung mit der den Machthabern von Äquatorialguinea und mit der Leitung des Nationalparks Monte Alen.
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