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Pointe Pongara, östlich von Gabuns Hauptstadt Libreville, gehört zu ihren bevorzugten Brutplätzen. In höchstens der Hälfte der rund 120 Eier, die ein Weibchen in den Sand legt, wächst Nachwuchs heran. Und obwohl die geschlüpften Winzlinge sich unverzüglich auf den Weg ins rettende Meer machen, schafft es kaum jede zweite Jungschildkröte bis um Wasser. Die übrigen werden von Seevögeln gefressen. Auch wenn die Natur nicht eben sanft mit en schwimmenden Riesen umgeht, haben erst die Menschen ihren Bestand wirklich dezimiert, so dass sie heute i den bedrohten Tierarten gehören. Trotz Fangverbote ist der illegale Handel mit Lederschildkröten und ihren Eiern weiterhin ein lohnendes Geschäft. Auch grosse Öllachen in der Umgebung von Erdölbohrstellen in Küstengewässern, Plastikmüll und Fangschiffen, in deren Netzen sie sich verheddern und ertrinken, machen den grossen Schildkröten das Überleben schwer. Männliche Tiere gehen nie an Land, und Weibchen bleiben nur wenige Stunden am Strand, um ihre Eier abzulegen. Dennoch sind die Menschen ihr gefährlichster Feind.
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