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Lage: Der Nationalpark Ivindo (3000 km²) liegt im Nordosten des Landes, südlich der Stadt Makokou. Er enthält die größten Wasserfälle Zentralafrikas (mit Ausnahme des großen Flusses Kongo). Ein Geländeabschnitt (Ipassa- Makokou) wurde 1983 in das weltweite Netzwerk der Biosphärenreservate aufgenommen.
Lebensraum und Notwendigkeit der Erhaltung: Die sumpfige Lichtung („baï “) von Langoué beherbergt die größten Bestände an Elefanten und Gorillas in Gabun. Der Nationalpark umfasst außerdem wichtige Bestände an großen Affen. Die Ökologie der Region ist vergleichsweise gut bekannt. Dies ist auf die Präsenz der Forschungsstation IRET in Ipassa und der biologischen Mission in Makokou (in den Jahren 1960 – 1970) zurückzuführen.
Bedrohungen: Die Hauptbedrohungen des Nationalparks Ivindo sind die Ausbeutung der Wälder und die Probleme, die vor allem durch die Wilderei entstehen. Aber in dieser Region sind nicht nur die Bestände an Gorillas und Schimpansen bedroht, sondern auch die menschliche Bevölkerung, da hier die Ebola-Epidemie auftritt.
Logistische Aspekte:
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Aktuelle Situation
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Geplante Anlagen bis Ende 2009
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Anreise und Transport
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Die Anreise erfolgt relativ einfach vom Norden aus über Makokou (Straße/Flug) und vom Süden aus über Ivindo (Eisenbahn). Longoué Bai kann zur Zeit nicht besichtig werden!
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Projekt TDA
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Infrastruktur
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Eine grundlegende Infrastruktur ist vorhanden
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durchschnittliche Infrastruktur
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Personal
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ein Parkwächter; Basis-Personal vor Ort
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durchschnittlicher Personalbestand
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Derzeitige Partner: WCS, FIGET, CIFOR/IRET, Gesellschaften für die forstwirtschaftliche Nutzung. Der Hauptpartner des CNPN im Nationalpark Ivindo war die WCS bis August 2007.
Gegenwärtige Finanzierungsquellen: CARPE, GCF/CI, LCAOF, Pond Foundation
Wirtschaftliches Potential: Dem Nationalpark Ivindo wird ein hohes touristisches Potenzial zugesprochen, das auf den majestätischen Wasserfällen des Kongos und von Mingouli, auf der Bai von Langoué und auf den Möglichkeiten der Beobachtung von Elefanten, Gorillas und anderen Tierarten des Waldes beruht. Die Flüsse Ivindo und Djidji stellen eine bemerkenswerte Landschaft für Expeditionen mit dem Kajak oder Kanu dar.
Ziele der Parkleitung: Aufbau der Infrastruktur, des Personals und des vollständigen Leitungssystems; Ausarbeitung eines Plans der Anlagen; Einrichtung und Aufwertung des Ökotourismus in Abstimmung mit dem privaten Sektor; Abstimmung mit den Anwohnern; Lösen des Konflikts mit den Gesellschaften für forstwirtschaftliche Nutzung rund um den Park; Bildung eines Personalstammes.
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